Schwipp im Schwapp

Das herrlich lange Pfingstwochenende nutzen wir um in ein Schwimmbad in der Nähe zu fahren. Dort hat es mir so gut gefallen, dass ich euch davon berichten möchte.

Morgens haben wir ganz in Ruhe unsere BadetascheSchwipp im Schwapp im Produkttest gepackt und genüsslich unsere frischen Waffeln gegessen. Dann startete die eigentliche Reise mit einer Fahrt von über 1 Stunde.Die Fahrzeit nutzen wir übrigens auch um ein Erinnerungssbild schießen zu lassen. Der mobile Fotoservice “Polizei“ wird uns das Bild demnächst per Post

Schwipp im Schwapp im Produkttest
Verzeiht die Wasserflecken

zuschicken.Unser Ziel war das Schwapp in Fürstenwalde. Dort angekommen freuten wir uns über die vielen Parkplätze in direkter Nähe zum Bad.Nachdem wir uns eine gesamte Stunde angestellt hatten, war es endlich soweit und wir konnten in das Bad. Die Umkleiden und Schließfächer sind ganz klassisch und keine weitere Erwähnung wert. Das Bad selbst ist hingegen sehr schön gemacht. Es ist in 2 Bereiche untergliedert. Der 1. Bereich beinhaltet die „normalen“ Schwimmbecken und ein Sprungturm. Leider ist dieser Bereich insgesamt sehr dunkel und wirkt dadurch etwas unfreundlich. Der 2. Bereich stellt das eigentliche Erlebnisbad dar. Es ist erstaunlich wie viel der

Schwipp im Schwapp im Produkttest
Die Hose ist übrigens ein Zeichen für: “Ich habe meine Badehose zu Hause vergessen und muss mir eine im Bad kaufen”

Badbetreiber in die kleine Halle gesteckt hat (ohne dass es überfüllt wirkt. So gibt es einige Liegen (welche trotz Verbotsschilder allesamt reserviert waren), einen liebevoll gestalteten Kinderbereich und einen sehr großen Wirbel. Dieser wird vom Betreiber als Actionriver betitelt (etwas hoch gegriffen), hier kann man sich gemütlich treiben lassen und wird einmal pro Stunde von einigen (extrem wenigen) Wellen heimgesucht. Mein persönliches Highlight waren allerdings die vielen und sehr schönen Rutschen. So gab es 3 Kinderrutschen, 3 Röhrenrutschen und eine geniale Reifenrutsche. Bei dieser geht es immer wieder auf und ab, wobei man an den jeweiligen Tiefpunkt von zahlreichen Düsen wieder beschleunigt wird.

Für Das gebotene empfinde ich die Tageskarte a 20 € als fairer Preis. Vor allem im Vergleich mit dem nahe gelegenen Tropical Island kann man einiges sparen.

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