Gib Gummi [Training mit Fitnessbändern]

Der aktuelle Fitnesstrend geht aktuell zum Training ohne Gewichte oder Geräte. Trainiert wird funktional und mit dem eigenen Körpergewicht. Doch manchmal benötigt man Mittel zur Intensivierung der Übungen, deswegen möchte ich euch heute Fitnessbänder vorstellen.

Wozu dienen Fitnessbänder

Führt man immer wieder dieselben Übungen durch, passen sich die Muskeln an die Belastung an und wachsen. Damit nun ein weiteres Wachstum erreicht werden können, ist es notwendig neue Reize zu setzen. Dies kann durch neue Übungen, eine Erhöhung der Wiederholungen oder der Last erfolgen. Dabei ist eine permanente Steigerung der Wiederholungsanzahl allerdings nur im gewissen Rahmen sinnvoll, im Bereich des Fitnesssports wird beispielsweise zu 12-15 Wiederholungen geraten. Fitnessbänder dienen euch als Trainingswiderstand, welcher dazu führt, dass ihr während der Ausführung der Bewegung mehr Kraft aufwenden  müsst. Der Sinn ist also ähnlich wie bei den traditionellen Hanteln oder Expandern.

Was sind die Vorteile

  1. Mit Fitnessbändern könnt ihr die Steigerung der Last sehr gut dosieren, dies kann zum einen durch eine Reduzierung der genutzten Länge zum anderen durch den Wechsel zu strafferen Bändern geschehen.
  2. Fitnessbilder sind ungemein vielfältig einsetzbar. Weiß man mit ihnen umzugehen, kann man nahezu jeden Muskel des Körpers mit ihnen trainieren.
  3. Im Vergleich zur Hantel sind Fitnessbänder ausgesprochen leicht und können somit wunderbar im Rucksack mitgenommen werden (dies tue ich häufiger wenn ich meine Eltern besuche).
  4. Fitnessbänder benötigen sehr wenig Platz
  5. Das Verletzungsrisiko ist sehr gering

Welche Arten gibt es

  1. 15cm breite und 1,5m lange Bänder, welche vom Einsatzzweck einer Hantel ähneln (Ich nutze folgende Jetzt bestellen)
  2. ca. 30 cm lange Loops, welche wie ein Expander verwendet werden (ich verwende diese Jetzt bestellen)

Anmerkung: da beide Arten unterschiedliche Anwendungen dienen, muss man sich nicht für eine Variante entscheiden, sondern sollte vielmehr beide nutzen

Trainingstipps

  1. Das Training sollte ohne Schwung erfolgen, d.h. die Geschwindigkeit der Bewegung bleibt weitestgehend konstant
  2. Wartet auf eine saubere Ausführung, dies reduziert das Verletzungsrisiko (Hier findet ihr zahlreiche Übungsvideos
  3. Nutzt den richtigen Härtegrad: ist der Trainingswiderstand zu gering reduziert das den Trainingserfolg, ist er zu hoch, wird die Übungsausführung unsauber.

Anmerkung: allgemeine Trainingstipps findest du hier.

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